Deine Packliste für den Campingurlaub

Deine Packliste für den Campingurlaub

Es ist Juni, die Sonne heizt uns mächtig ein, die Schulferien gehen bald los und du hast Bock auf Sommerurlaub? Ist dieses Jahr zwar immer noch bisschen anders als sonst - aber es muss ja auch keine Flugreise sein. Egal ob Camping am Gardasee oder Urlaub auf dem Bauernhof - erholen können wir mit der HÄNG eh überall 😉

Also wieso nicht einfach mal mit der Hängematte im Gepäck ins Blaue fahren und dort übernachten, wo’s am Schönsten ist? Urlaub ist, was du draus machst! Damit du aber nicht abends am Lagerfeuer feststellst, dass die Batterien der Taschenlampe leer oder der Wein alle ist gilt auch hier: Vorbereitung ist alles. Ohne Packliste geht nichts. Und damit du das nicht machen musst, haben wir hier die perfekte Packliste für dich gezaubert. TADA! Mit allem, was dein Camper:innenherz begehrt - aber kein Gramm zu viel 🙂

Pssst, keine Lust den ganzen Artikel zu lesen? Scroll nach unten, da gibt’s die Packliste als Dokument zum Ausdrucken und Abhaken!

Erster Punkt auf der Packliste für den Sommerurlaub im Camper

First things first: Die lebensnotwendigen Dinge. Essen, Getränke, Isomatte und Zelt oder Hängematte. Klar. Wie viele Lebensmittel und Wasser du mitnehmen solltest hängt davon ab, ob und wie lange du dich fernab der Zivilisation aufhalten willst. Als grobe Faustregel empfehlen wir 5 l Wasser pro Tag - zum Trinken, Abspülen und Hände waschen. Wenn du an einem Campingplatz bist musst du dir darüber keine Gedanken machen, dort kannst du jeden Tag nachfüllen. Beim Essen kannst du wahrscheinlich selbst am besten einschätzen, wie groß dein Hunger normalerweise ist 😁 Wenn du abseits der üblichen Campingplätze unterwegs bist, achte am besten darauf, dass du keine verderblichen Lebensmittel mitnimmst. Du kannst z.B. die Milch für deinen Morgenkaffee easy mit Milchpulver ersetzen. Und ganz wichtig: Verpacke alle Lebensmittel geruchsdicht, um keine ungebetenen Gäste anzulocken.

Was auch nicht fehlen sollte: Ein Campingkocher, mindestens ein Topf, Besteck und Geschirr. Aber Obacht: Bitte kein offenes Feuer im Wald, v.a. nicht im Sommer.

HÄNG Hängematte rot DÄCKE Campingdecke blau rotWenn’s wirklich auf jedes Gramm ankommt, kannst du einige Dinge auch weglassen. Ein Schneidebrett brauchst du beispielsweise nicht zwingend - ein Teller tut’s da auch. Wie viel du letztlich einpackst kommt darauf an, ob du zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs bist, und wie viel Gewicht du bequem tragen kannst.

Zelt, Isomatte und Schlafsack - oder, in der HÄNG Outdoors Edition Hängematte und DÄCKE - solltest du vor der Abfahrt nochmal checken, damit alles komplett und intakt ist. Wenn du Gewicht sparen willst, lass das Zelt lieber ganz daheim. HÄNG & DÄCKE sind mindestens genauso warm und wiegen deutlich weniger. Und bequemer ist’s noch dazu 🙂

Zweiter Punkt für deine Packliste: Biologisch abbaubare Hygieneartikel

Was auf dem Campingplatz noch kein Problem ist, stellt im Wald eine echte Herausforderung dar: Die Körperpflege. Aber nichts ist unmöglich - und wenn du ausreichend Wasser mitnimmst, reicht’s auf jeden Fall für eine ausgiebige Katzenwäsche. Am besten mit biologisch abbaubarem Duschgel bzw. Shampoo, um die Natur nicht zu belasten. Das sollte zwar trotzdem nicht in Flüsse oder Seen gelangen, aber tut zumindest der Blumenwiese nichts.
HÄNG Hängematte blau
Lifehack: Feuchttücher für die Katzenwäsche oder um was Verkleckertes abzuwischen spart unheimlich viel Wasser! Die gibt’s übrigens auch in kompostierbar 🙌 Außerdem sollten Zahnpasta und Zahnbürste, ein Kamm bzw. eine Bürste und Deo nicht fehlen. Logisch. Am besten keine Sprühdosen mitnehmen, die halten hohe Temperaturen nicht so gut aus.

Last but not least: Wenn du fernab der Zivilisation campst (z.B. auf einem Trekkingplatz), solltest du an Toilettenpapier, Müllbeutel und eine kleine Schaufel denken. Menschliche Ausscheidungen haben in der Natur nämlich nichts zu suchen.

Sanikit: Das darf auf deiner Packliste nicht fehlen

Egal, wie vorsichtig man unterwegs ist: Shit happens. Ein ordentliches Erste-Hilfe-Set ist deshalb super wichtig. Drin sein sollte auf jeden Fall ein Blasenpflasterset. Lifesaver für uns! Es gibt nichts das mehr nervt als aufgeriebene Füße, wenn der Weg zum Camp noch weit ist. Außerdem haben wir Desinfektionsmittel, Pflaster, eine Pinzette, Schere, Verbandszeug (v.a. wichtig für einen Stützverband bei verknacksten Knöcheln!), Schmerzmittel und was gegen Übelkeit (bspw. bei einem Sonnenstich) immer dabei. 

rote HÄNG Hängematte

Dem Sonnenstich kannst du aber auch einfach vorbeugen, indem du einen Sonnenhut trägst und genug Wasser trinkst. Sonnencreme ist übrigens auch nicht verkehrt, egal ob die Sonne doll scheint oder nicht - wenn du den ganzen Tag draußen bist kannst du dich trotzdem verbrennen. Und: Insektenspray! Sommerzeit ist Mückenzeit, und das kann sonst ganz schön nerven. Also ordentlich damit einsprühen, und in den Abendstunden zusätzlich auf lange Kleidung setzen. 

Technik für deine Campingpackliste

Ist zwar logisch, denkt man aber im ersten Moment vielleicht trotzdem nicht dran: Im Wald ist’s nachts dunkel. Richtig dunkel. Dunkler als im Stadtpark. Pack also auf jeden Fall eine Taschenlampe und Ersatzbatterien ein. Oder du benutzt dein Smartphone zum Leuchten. Dein Handy ist eh dein bester Freund auf Campingtouren: Zum Navigieren, als Entertainment Programm und als Kamera um die schönen Momente festzuhalten. Eine Powerbank ist also ein Muss. Kopfhörer gehören auch dazu, damit du nachts weder deine Reisebegleitung noch die Tiere mit lauter Musik (oder dem Hörbuch zum Einschlafen) störst.

Falls mal was schiefgeht: Werkzeug für deinen Campingurlaub

Für alle Fälle vorbereitet sein ist beim Camping wichtiger als sonst. Der nächste Supermarkt ist schließlich oft bisschen weiter weg. Nimm also Panzertape, Nadel und Faden und ein Taschenmesser mit. Damit lassen sich kleine Reparaturen - zumindest übergangsweise - easy vornehmen und du musst den Campingtrip nicht gleich abbrechen 🙂

 

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Weiter stöbern…

Es gibt ein paar Fragen, die wir öfter hören als andere. Die häufigste ist wahrscheinlich: “Warum bin ich da nicht schon früher drauf gekommen?” Dicht gefolgt auf Platz zwei von: “Kann man eigentlich in einer Hängematte auch schlafen?”.

Und damit ist nicht der Powernap gemeint, der ursprünglich nur 20 Minuten dauern sollte. Es soll nämlich Menschen geben, die ihr Bett durch eine Hängematte ersetzen.